Bald nur 3,5 Millionen Arbeitslose?
Berlin - Die Zahl der Arbeitslosen könnte bereits in diesem Monat auf 3,5 Millionen sinken. Das sagte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen weise, dem "Tagesspiegel". Im August waren etwa 3,7 Millionen Deutsche arbeitslos.
(Qelle: Bild 17.09.2007)
Wirtschaft boomt!
Kiel - Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat die Prognose für die Zunahme der Weltproduktion im Jahr 2007 von 4,4

auf 4,7

erhöht. Auch für 2008 rechnen die Forscher mit ähnlichen Wachstum.
(Qelle: Bild 14.03.2007)
Wirtschaft noch stärker!
Kiel -
Das Institut für Wirtschaft rechnet für 2007 in Deutschland mit
2,8
Wirtschafts- wachstum.
Grund: Weniger Arbeitslose, volle Auftragsbücher.
(Qelle: Bild 13.03.2007)
Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7
und einem Rückgang der Arbeitslosenzahl um fast eine halbe Million. Das geht aus dem Entwurf für den neuen Jahreswirtschaftsbericht hervor, der der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt.
"
Die Zeichen stehen gut, dass sich der Aufschwung auch in diesem Jahr fortsetzt", heißt es in dem Bericht, der im -Wirtschaftskabinett- erörtert wurde und am 31. Januar offiziell vorgelegt werden soll. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde im Jahresdurchschnitt 2007 um 1,7

zunehmen nach 2,5

im vergangenen Jahr. Damit bleibt die Bundesregierung gegenüber teils optimistischeren Prognosen zum Wirtschaftswachstum bei einer eher konservativen Vorhersage.
Die Zahl der Arbeitslosen werde sich 2007 voraussichtlich um rund 480.000 Personen gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt verringern, heißt es weiter. "
Die Erwerbstätigkeit belebt sich weiter und steigt im Jahresdurchschnitt um 300.000 Personen." Die Arbeitslosenquote werde von 10,8 auf 9,6

sinken.
2006 hatte der Aufschwung auch den Arbeitsmarkt erfasst und die jahresdurchschnittliche Arbeitslosigkeit nach früheren Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) um 374.000 auf 4,487 Millionen sinken lassen. Die BA rechnet allerdings 2007 lediglich mit einem Rückgang der durchschnittlichen Arbeitslosenzahl um 200.000. Die Zahl der Erwerbstätigen war nach vorläufigen Zahlen um 258.000 oder 0,7

auf 39,08 Millionen gestiegen.
Zusätzlich zu den erwarteten Einkommenssteigerungen erhöhe sich auch beschäftigungsbedingt das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. «Dies schafft eine wesentliche Voraussetzung für einen Zuwachs des privaten Konsums.» Dieser wird der Projektion zufolge in diesem Jahr trotz der Mehrwertsteuererhöhung um 0,3

zulegen nach einem Plus von 0,6

im vergangen Jahr. Bei den Bruttolöhnen und -gehältern wird ein Zuwachs von nominal 1,2

erwartet nach einem Anstieg von 0,7

im vergangenen Jahr.
Die Inlandsnachfrage insgesamt werde 0,9

steigen. Im vergangenen Jahr fiel das Plus mit 1,8

noch doppelt so hoch aus. Bei den Exporten wird ein Anstieg um 7,9

erwartet (2006: 12,4

), bei den Importen um 6,8
(12,1)

. Nach den Beratungen des Wirtschaftskabinetts ändert sich der Entwurf des Jahreswirtschaftsberichtes in der Regel kaum noch.
Quelle: dpa (25.01.2007)
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